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  • Spezielle HNO-Chirurgie
  • Plastische Operationen
Dr. med. Rolf H. Bettinger
Hessenring 89
61348 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon (0 61 72) 9 21 02 82

Ihr HNO-Arzt in Bad Homburg - Herzlich Willkommen

Portrait HNO-Facharzt Dr. med. Bettinger

Wir laden Sie ein, sich auf den folgenden Seiten detailliert über unser Versorgungsangebot und das Profil als HNO-Praxis in Bad Homburg zu informieren. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung und freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen als unser Patient.

Dr. med. Rolf H. Bettinger

Behandlungsspektrum unserer HNO-Praxis in Bad Homburg

Unser Behandlungsspektrum umfasst alle Bereiche der operativen und konservativen Hals-, Nasen- und Ohren Heilkunde. Vor allem die langjährige Berufserfahrung von HNO-Arzt Dr. med. Bettinger macht unsere Praxis in Bad Homburg zum Anlaufpunkt für Patienten der gesamten Region, unter anderem aus Oberursel und Friedrichsdorf

Durch jahrzehntelange Operationserfahrung in der Nasen-, Nasennebenhöhlen-, Ohrchirurgie und der Mikrochirurgie des Kehlkopfes ist Dr. med. Bettinger vertraut mit verschiedensten Krankheitsbildern und Kundenwünschen. Häufig wird von den Patienten um eine Zweitmeinung zu Diagnosen gebeten. In diesem Zusammenhang besprechen wir Ihre Handlungsoptionen und zeigen Ihnen klar auf, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie in Betracht kommen und welche nicht. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Ihr Problem finden, denn die Zufriedenheit unserer Patienten ist unsere Motivation.

Spezielle HNO-Chirurgie

Die Zertifizierung setzt ein großes Spektrum an mikrochirurgischen, endoskopischen und tumorchirurgischen Operationen voraus, das deutlich über den gängigen Facharztstatus hinausreicht. Bereiche der Speziellen HNO-Chirurgie:

Plastische Operationen

In der plastischen Chirurgie / bei plastischen Operationen, insbesondere in der Nasenchirurgie, wird das erwünschte, operative Endresultat von der individuellen, patientenbezogenen Anatomie und von der operativen Erfahrung des Chirurgen bestimmt.

Neben Plastischer/Ästhetischer Chirurgie bietet die Praxis Laserbehandlung gegen Falten an.

Allergie

Ein funktionierendes Immunsystem ist lebensnotwendig. So sind Antikörper der Immunklasse E [IgE] bedeutsam bei allergischen Erkrankungen. Sie besitzen die Fähigkeit über die Bindung an selektive, zelluläre Rezeptoren spezifische Reaktionen des Immunsystems auszulösen.

Anti-aging

Bei häufig durch u.a. oxidativen Stress [d.h. mangelnde Sauerstoffversorgung der Zelle] bedingte Innenohrerkrankungen kann es durch Mikrozirkulationsstörungen zu Änderungen im oxidativen Netzwerk, in der Energiegewinnung, in der Modulation der Reizweiterleitung und zu Einschränkungen der Blutviskosität kommen.

Die Folgen: Störungen der Innenohr- und Gleichgewichtsfunktion.

Präventionsmedizin

Vorbeugung ist die beste Medizin. Die Präventionsmedizin ist der Schlüssel im Schloss zum Bewahren der Gesundheit von uns allen.

Facharzt-Check

Unsere Nase, die Atemwege, der Kehlkopf, die Ohren und das Gleichgewichtsorgan müssen sicher und problemlos funktionieren.

Versagt die Stimme? Haben Sie Atemwegsprobleme, Heiserkeit, Schluckbeschwerden, so kann das gerade auch beim Raucher ein Warnsignal für Veränderungen sein.

Hier finden Sie unsere HNO-Praxis in Bad Homburg

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News

Der Anspruch unserer HNO-Praxis in Bad Homburg ist es, stets über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde zu verfügen. Das Wissen, das wir beständig neu erlangen, möchten wir gerne mit Ihnen, unseren Patienten, teilen. Wir haben wieder Neuigkeiten, die wir Ihnen im Folgenden gerne vorstellen wollen. Der Schwerpunkt liegt dieses Mal vor allem auf der Allergologie:

Stellenwert oraler / systemischer Cortisontherapie bei schweren Asthma

Wenn möglich sollte eine Asthma bronchiale Therapie ohne die Langzeitbehandlung mit systemischen Cortison vonstatten gehen, wie Professor Herth aus Heidelberg berichtet. Begründung ist die Sorge vor den entsprechenden Nebenwirkungen einer, wenn auch niedrig dosierten, Langzeittherapie [Hautveränderungen, Diabetes mellitus, Osteoporose]. Gestützt auch auf eine Studie aus England lassen die Heidelberger keinen Zweifel daran, dass mit einer Behandlung eines anti- IgE-Antikörpers Omali zumal der Bedarf an Cortison erheblich vermindert werden kann.

Bildgebung in der HNO: Nasennebenhöhlen

Die Erkrankungen der Nasennebenhöhlen und der Schädelbasis stellen wegen der anatomischen Gegebenheiten besondere Anforderungen an die radiologische Diagnostik. Wie Fokkens und Bachert (Belgien) erneut berichten, ist für die Darstellung der knöchernen Strukturen ein CT der Nasennebenhöhlen sinnvoll und gleichzeitig dient es der Diagnostik chronischer, entzündlicher Veränderungen, Schleimhautwucherungen, Polypen und Veränderungen knöcherner Strukturen. Für die Differenzierung der Weichteilbefunde ist ein MRT indiziert. Gleichzeitig wird für die Abklärung von Komplikationen ein MRT notwendig sein. Demgegenüber ist eine Röntgenaufnahme nur noch in Ausnahmefällen geboten.

Klimawandel hat Auswirkungen auf Allergiker

Die veränderten Wetterbedingungen haben Einfluss auf Bildung, Freisetzung und Zahl der Allergie auslösenden Pollen in ganz Europa. Insbesondere Baumpollen treten früher und in höherer Zahl auf, Gräserpollen werden weniger beeinflusst, Beifußpollen zeigen eine abnehmende Tendenz, wie das Allergie Centrum Charité Berlin berichtet. Die Patienten mit einer allergischen Nasennebenhöhlenentzündung und/oder Asthmatiker tragen ein besonderes Risiko. Ambrosia hat in Deutschland eine regionale Bedeutung, Gewitterperioden stellen ein Risiko für Pollenallergiker dar. Eine Zunahme von Pilz und Sporenbildung wird erwartet. Durch die Klimaerwärmung im Winter wird auch eine Veränderung der Hausstaubmilben-Populationen erwartet.

Nasale Cortison-Nasensprays nicht mehr verordnungspflichtig

Bedingung ist, dass diese Medikamente nur nach Erstdiagnose einer Allergie durch den Arzt abgegeben werden, es müssen entsprechende Informationen für den Patienten auf der Verpackung des Sprays vorhanden sein und es darf nur an Erwachsene abgegeben werden.

Krebstherapie und das Ansprechen des Tumors

Wie Professor Hacker vom Universitären Krebszentrum der Uniklinik Leipzig schreibt, ist für das Ansprechen der Therapie bei einem Tumor ein früher Parameter für die Effizienz der Therapie eine CT- oder eine MRT-Untersuchung. Dies ist aber nicht korrelierend mit der Gesamtüberlebensrate. Mögliche Erklärungen sind die Entstehung von Resistenzen oder der Einsatz von verschiedenen Therapielinien im Behandlungsverlauf. Eine funktionelle Kombination einer PET [Positronenemissionstomographie] und eines CTs ist eine gut Methode zur frühen Bewertung, ob der Tumor anspricht. Darüber hinaus werden auf der Grundlage der Tumorbiologie molekulare Marker zur Vorhersage für das Ansprechen entwickelt und Genexpressionsanalysen des Tumorgewebes erstellt.

Keine Allergie durch Alkoholkonsum

Wie dänische Epideminologen nach der Untersuchung bei annähernd 110.000 Patienten jetzt festgestellt haben und in einer Studie der Kopenhagen Heart Study schreiben, zeigt sich ein kausaler Zusammenhang zwischen zu hohem Alkoholkonsum und hohen Gesamt IgE Spiegeln im Blut. Es besteht aber kein erhöhtes Risiko einer Neurodermitis, von Asthma oder einer allergischen Entzündung der Nase und der Nasennebenhöhlen. Praktischer Wert: laut den Autoren gibt es keinen Grund deshalb abstinent zu leben und es wird vermutet, dass Alkohol das Gleichgewicht zwischen den Th1- und Th2- Zellen beeinflusst und so im Blut zu einer Erhöhung des Gesamt-IgE führen kann. Das heißt: die Erhöhung ist bedingt durch das Trinkverhalten und nicht durch eine Allergie. Na denn Prost.




Therapeutische Wege im Bereich der Ohrchirurgie

Wir möchten Ihnen fachliche Informationen geben, die Ihnen eine Grundlage bieten sollen für Ihre weiteren Entscheidungen bei einem entsprechenden Krankheitsbild und wir legen großen Wert darauf, Ihnen die möglichen therapeutischen Wege zu erläutern. Die nachfolgenden News beschäftigen sich mit einem Thema aus dem Fachbereich Ohrchirurgie, die eine der Leistungen unserer Facharztpraxis in Bad Homburg ist.

Facharzt Dr. Bettinger aus Bad Homburg beschäftigt sich seit seiner Zeit an der Universitätsklinik Tübingen bei Professor Plester 1988 mit den Erkrankungen des Ohres und auch den operativen Möglichkeiten im Bereich der Ohrchirurgie. Er operiert Ohren seit Jahrzehnten erfolgreich.

Untersuchung Ohr

Neuere Erfahrungen mit Hörimplantaten in der Ohrchirurgie mit den Bonebridge® - und Soundbridge®-Implantaten zeigen erweiterte Indikationsmöglichkeiten und unterschiedliche operative Wege auf sowohl bei den Mittelohrschwerhörigkeiten mit der Schallleitungsschwerhörigkeit als auch der sensorineuralen Schwerhörigkeit, den Innenohrschwerhörigkeiten. Neben den chronischen Entzündungen der Ohren mit der Folge der Schallleitungsschwerhörigkeit finden wir bei der Innenohrschwerhörigkeit eine Schädigung von Haarzellen im Cortischen Organ des Innenohrs, bedingt durch Alterungsprozesse, Lärmschäden oder auch durch abgelaufene Infektionserkrankungen.

Bei der Mittelohrschwerhörigkeit hat sich im Wesentlichen das Bonebridge®-Implantat bewährt, bei dem es sich um ein operativ teilimplantierbares Hörsystem handelt, das mittels eines externen Audioprozessors an ein Implantat akustische Signale sendet, die dann durch mechanische Schwingungen über den Knochen Impulse an das Innenohr geben.

Beim Soundbridge®-Implantat bei der Innenohrschwerhörigkeit, aber auch möglicherweise bei einer kombinierten Schwerhörigkeit handelt es sich um eine operative Vorgehensweise, bei der mit Hilfe eines sog. Transducer direkt über ein Verbindungskabel Schallimpulse nach direkter mikrochirurgischer Ankoppelung an Teile der Gehörknöchelchenkette, wie den Amboß, gesendet werden und der Schall dann letztlich über einen magneto-elektrischen vibrierenden Zylinder auf das Innenohr übertragen wird. Allerdings setzt das Sondbridge-Implantat eine erweiterte Operation der Mittelohrräume mit der erweiterten Darstellung der Gehörknöchelchenkette, der hinteren Tympanoskopie, und dem angrenzenden, unterschiedlich belüfteten Zellsystem, dem Mastoid, voraus.

Wie Kollege Beleites von der HNO-Uniklinik der TU Dresden und Kollege Dazert von der HNO-Uniklinik der Universität Bochum auf dem Symposium für Ohrchirurgie der HNO-Uniklinik Würzburg, bei der auch die HNO-Praxis Dr. Bettinger/Bad Homburg vertreten war, gestützt auf ihre Untersuchungen beschrieben haben, sind die Ankopplungsmöglichkeiten deutlich erweitert worden mit dem Ziel, die Indikationsstellungen zu erweitern.

Schwerhörigkeit muss kein Hindernis sein - wenn man weiß, wie man damit umgehen kann und sich in entsprechende fachkundige Beratung begibt. Das Verständnis des Patienten für seine Erkrankung und das Verständnis für die Reaktionen des Körpers ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Therapie. Auf der Basis einer jahrzehntelangen Erfahrung in der Ohrchirurgie und das Wissen über die verschiedenen therapeutischen und operativen Entwicklungen in den Jahren sind wir in unserer HNO-Facharztpraxis in Bad Homburg deshalb in der Lage, Sie zielführend zu beraten und Sie auf Ihre persönlichen Bedürfnisse hin zu behandeln.

Haben Sie Fragen zu dem besprochenen Themenkomplex oder klagen über ähnliche Beschwerden? Dann vereinbaren Sie einen Termin unserer HNO-Praxis in Bad Homburg. Gerne geben wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch ausführlichere Informationen. Sie erreichen uns telefonisch unter (0 61 72) 9 21 02 82.