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Dr. med. Rolf H. Bettinger
Hessenring 89
61348 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon (0 61 72) 9 21 02 82

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Hörprobleme betreffen immer häufiger Jugendliche - HNO-Arzt rät zur frühen Behandlung

Ein Rauschen im Gehörgang, ein dauerhaftes Geräusch im Ohr: Hörprobleme sind zu Anfang oftmals unauffällig und werden nur von aufmerksamen Patienten wahrgenommen. Dass nur ältere Menschen von Beschwerden wie Schwerhörigkeit betroffen sind, ist aber längst nicht mehr zutreffend. Häufig klagen Jugendliche über ein Piepen oder Pfeifen im Ohr – eine sogenannte Fehlhörigkeit, auch Dysakusis genannt. Auch ständige Geräusche im Ohr, bekannt als Tinnitus, gehören zu den genannten Problemen. HNO-Arzt Dr. Bettinger aus Bad Homburg, nahe Oberursel, erklärt, was die Ursachen sein können.

Das Gehör junger Menschen leidet unter der dauerhaften Beschallung

Musik im Auto, laute Konzerte, der ständig laufende Fernseher und Kopfhörer bzw. Ohrstöpsel beschallen die Ohren: Heutzutage lassen wir uns in fast jeder Situation auditiv berieseln. Was die moderne Technik möglich macht, ist für unsere Sinnesorgane nicht immer gut. Gerade das Hörvermögen kann unter zu lauter und stetiger Belastung leiden und nachlassen. Im Falle eines Tinnitus nehmen Betroffene zunächst hohe Töne nicht mehr oder kaum noch wahr. Meist fallen diese Hörprobleme nicht unmittelbar auf. Folgt ein unangenehmes Druckgefühl, ist für die Patienten der Gang zum HNO-Arzt unvermeidlich. Unweit von Oberursel, in unserer HNO-Praxis, behandeln wir immer mehr Jugendliche mit solchen Symptomen.

Meist bemerkt das Umfeld die Fehlhörigkeit zuerst

Durch den schleichenden Prozess bemerkt der Betroffene selbst oftmals nicht, dass sein Hörvermögen nachlässt. Viele Patienten werden von ihren Angehörigen, etwa der Familie oder dem Partner, darauf angesprochen, dass sie scheinbar schlechter hören bzw. im Gespräch vieles wiederholt werden muss oder der Fernseher extrem laut eingestellt ist. Fallen solche Anzeichen auf, sollten sie die Ursache der Hörstörung zeitnah von einem Arzt abklären lassen.

Lässt das Gehör sehr stark nach, kann dies auch zu gefährlichen Situationen im Alltag führen. Sei es das Überhören eines Krankenwagens im Auto oder einer leisen Straßenbahn als Fußgänger im städtischen Verkehr. Es ist also ratsam, den Schweregrad der Hörprobleme ärztlich überprüfen zu lassen, auch wenn der oder die Betroffene selbst der Meinung ist, die Situation sei nicht tragisch.

Was untersucht der HNO-Arzt?

Beim ersten Besuch in unserer HNO-Praxis nahe Oberursel erfolgt zunächst ein ausführliches Gespräch, um alle Symptome und auffallende Probleme abzufragen. Anschließend werden Messungen des Hörvermögens durchgeführt. Anhand verschiedener Tests wird überprüft, ob es Einschränkungen in den Tonhöhen oder in der Schallwahrnehmung auf größere Entfernungen gibt. Gegebenenfalls verordnet der Arzt ein Hörgerät. Dieses kann die Patientin bzw. der Patient zunächst zu Hause testen, um herauszufinden, ob es geeignet und korrekt eingestellt ist. Der Kauf wird von der Krankenkasse bezuschusst. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind sinnvoll, um eine Verschlechterung des Zustands auszuschließen und bei weiteren Anzeichen neue Maßnahmen zu ergreifen.

Besser frühzeitig die Behandlung starten

Gerade Jugendliche wehren sich häufig dagegen, den HNO-Arzt aufzusuchen, da sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie unter Hörproblemen leiden. Allerdings: Wird nicht frühzeitig behandelt, kann das Hörvermögen sich weiter verschlechtern – man kann das Hören sogar "verlernen". Hört man bestimmte Töne über eine längere Zeit nicht mehr, kann das Gehirn diese Erinnerung unter Umständen löschen, sodass man sich dann bei der Nutzung eines Hörgeräts wieder neu an die Wahrnehmung gewöhnen muss. Schlimmstenfalls bleiben auch nicht korrigierbare Hörschäden zurück.

Erfahrung und Einfühlungsvermögen bei Ihrem HNO-Arzt im Raum Oberursel

Unsere Praxis in Bad Homburg erreichen Sie von Oberursel aus schnell und bequem. Bemerken Sie Einschränkungen in Ihrem Hörvermögen oder haben im Familien- bzw. Bekanntenkreis einen solchen Fall? Besuchen Sie uns gern gemeinsam mit der betroffenen Person für ein erstes Beratungsgespräch. Wir zeigen Ihnen Behandlungsmöglichkeiten auf und sorgen für eine Lösung, mit welcher das Hörvermögen verbessert werden kann. Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter Tel. (0 61 72) 9 21 02 82.